Im Bereich der Gesundheitsversorgung ist die Interoperabilität von Software weit mehr als eine einfache technische Funktion. Sie ist der Schlüssel, der die Tür zu einer effektiveren Koordination und einer umfassenderen Patientenversorgung öffnet. In der Schweiz, wo die Exzellenz der Gesundheitsversorgung oberste Priorität hat, wird diese Vernetzung der Informationssysteme zu einem Muss, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten.
Die Herausforderungen der fehlenden Interoperabilität
Das Fehlen der Interoperabilität von Gesundheitssoftware führt zu einer Reihe von Herausforderungen für Schweizer Gesundheitseinrichtungen. Informationssilos schaffen Barrieren, die eine reibungslose Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen und Gesundheitsfachkräften verhindern. Infolgedessen können medizinische Entscheidungen verzögert werden, Verfahren können unnötig wiederholt werden, und die Qualität der Versorgung kann beeinträchtigt werden. Patienten hingegen können Unterbrechungen in ihrem Behandlungsverlauf erfahren, wobei Übergänge zwischen den Diensten weniger harmonisch verlaufen. Gleichzeitig erschwert das Fehlen der Interoperabilität die Verwaltung, den Abrechnungsprozess, das Management von Medikamentenbeständen oder die Planung von Personalressourcen. Diese Prozesse sind fehleranfällig und können die Rentabilität der Einrichtungen beeinträchtigen.
Die Vorteile der Interoperabilität
Die Interoperabilität von Gesundheitssoftware ermöglicht einen sofortigen Zugriff auf vollständige Patientenakten. Gesundheitsfachkräfte können somit fundierte Entscheidungen treffen, die auf präzisen und aktuellen Informationen basieren. Dies führt zu schnelleren Diagnosen und effektiveren Behandlungsplänen. Durch Interoperabilität werden medizinische Fehler erheblich reduziert. Medizinische Informationen werden synchronisiert und in Echtzeit aktualisiert, wodurch Inkonsistenzen oder Versäumnisse in der Behandlung vermieden werden. Wiederholungen von Untersuchungen und Tests werden ebenfalls minimiert, was zur Optimierung der Ressourcen und einer effizienten Nutzung der medizinischen Geräte beiträgt.
ClevEHR, die Lösung, die Interoperabilität fördert

ClevEHR hebt sich als Lösung für das Gesundheitsmanagement hervor, bei der Interoperabilität im Mittelpunkt steht. Diese Lösung wurde entwickelt, um den vielfältigen Bedürfnissen von Gesundheitseinrichtungen gerecht zu werden und bietet weit mehr als nur die Verwaltung von elektronischen Patientenakten. Sie verbessert die Effizienz und Effektivität der Einrichtungen, indem sie Informationen zentralisiert und deren Zugriff für eine bessere Patientenversorgung erleichtert. Ihr Hauptvorteil liegt in ihrer grenzenlosen Konnektivität. Sie zeichnet sich durch eine nahtlose Integration mit 186 Modulen sowie mit den Lösungen Imeds und JustLink aus.
In spezialisierten Bereichen (wie der Onkologie, Ophthalmologie, …) wird Interoperabilität zu einem Muss. Die Fähigkeit, Informationen effektiv zwischen den verschiedenen Fachabteilungen auszutauschen, verbessert die Koordination der Versorgung, verkürzt Wartezeiten und garantiert genauere Behandlungen. ClevEHR ist auch mit den Schweizer Bundesplattformen interoperabel. Diese Lösung gewährleistet somit eine maximale Konformität mit den nationalen Anforderungen und fördert eine effektive Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren des Gesundheitssystems.
Die Wahl von ClevEHR bedeutet, eine Gesundheitsverwaltung zu wählen, die durch Interoperabilität neu definiert wurde. Es ist nicht nur eine Lösung, sondern Ihr Partner für eine nahtlose Konnektivität und ein kompromissloses Gesundheitsmanagement.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Interoperabilität von Gesundheitssoftware unverzichtbar ist, um die Versorgung in den Einrichtungen zu optimieren. Fehlt diese Funktionalität, wird die Kommunikation zwischen den Gesundheitsdiensten erschwert, was zu Verzögerungen und Risiken von medizinischen Fehlern führt. Sind die Softwarelösungen jedoch interoperabel, haben die Gesundheitsfachkräfte schnellen und sicheren Zugang zu Informationen, was die Entscheidungsfindung stärkt und so eine hochwertige Versorgung sicherstellt.